Sie sind hier: Umgebung
Deutsch
English
Tuesday, 25. July 2017

Unser Allgäu

Nachfolgend finden Sie ein paar Ausflugstipps für unsere Umgebung

Die besten Badeseen
Schloss Neuschwanstein
Schloss Hohenschwangau
Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg
Wallfahrtskirche Maria Hilf in Speiden
Holzschnitzerei Beuße
Museen
Sommerrodelbahnen
Füssen

Die besten Badeseen

Schwansee

Schwansee

Der Schwansee liegt zwischen Füssen und Hohenschwangau auf der rechten Seite auf Höhe Alterschrofen. Dort gibt es gute Bademöglichkeiten, es wird kein Eintritt verlangt, ebenso wenig bei den nachfolgend aufgeführten Badeseen. Von den Parkmöglichkeiten aus sind es ca. 5 Gehminuten bis dorthin.
Schwansee bei google maps

Füssener Seen

Bei Bad Faulenbach gib es Bademöglichkeiten in den Badeanstalten Ober-, Mittel- und Untersee, ca. 5 bis 20 Gehminuten vom Parkplatz in Bad Faulenbach nahe den Tennisplätzen. Einkehrmöglichkeiten sind vorhanden.
Die Füssener Seen bei google maps

 

 

 

 

Alpsee

Alpsee:

Der Alpsee hat ein wunderschönes, altes Strandbad am Südostufer des Sees, inmitten der Berge mit Blick zu den Schlössern. Die Anfahrt mit Auto oder Fahrrad ist über Hohenschwangau möglich. Parkmöglichkeiten erreicht man nach ca. 15 Minuten Fußweg.
Alpsee bei google maps

 

 

 

 

Alatsee

Alatsee

Der Alatsee ist etwas kälter als der Alpsee. Einkehrmöglichkeiten findet man direkt am See. Der Alatsee erlangte letztens vor allem durch den "Allgäu-Krimi" Seegrund große Bekanntheit.
Alatsee bei google maps

Hopfensee

Hopfensee

Der Hopfensee ist wohl der bekannteste und deshalb auch meistbesuchte See der Region. An der von der Hopfener Tourismusecke abgewandten Region im Südwesten des Sees gibt es noch ein paar ruhigere Ecken. Einkehrmöglichkeiten gibt es  beim Wiesbauer und in vielen Restaurants an der Uferpromenade. Außerdem finden Sie dort Bootsverleih, Minigolf und vieles mehr.
Hopfensee bei google maps

Füssener Seen

Faulensee

Der Faulensee im Hopfenwald ist ein kleiner, sehr warmer Moorsee. Von Enzensberg gelangt man in ca. 30 Minuten, von Rieden in ca. 20 Minuten dorthin. Am See gibt es einen kleinen Kiosk.

Schloss Neuschwanstein

Das Schloss – das Sinnbild deutscher Romantik schlechthin – ist täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Von König Ludwig II. wurde es 1869-1886 auf steilem Fels erbaut. Gegenüber dem im Tal liegenden Schloss Hohenschwangau liegt über der Pöllatschlucht in einzigartiger Gebirgslage die Burg Neuschwanstein, das Traumschloss König Ludwigs II.. Der Bau wurde 1868 begonnen, Baumeister war Eduard Riedel. Der Gestalter der einzigartigen hoch- mittelalterlichen Architektur war Theatermaler Christian Jank; einen wesentlichen Teil trug auch Julius Hofman zum Schloss Neuschwanstein bei. Als der König 1886 starb, war die Burg, in der das Königsdrama seinen vorletzten Akt erlebte, noch nicht vollendet. Die königlichen Wohnräume und die Festsäle waren aber fast vollständig ausgestattet. Der Bergfried und die Kapelle fehlten, nur die den Hof abschließende Kemenate wurde noch ausgeführt. 

Das Vorbild für den Gesamtbau war die Wartburg in ihrem romantischen Stil. Glanzstücke sind die  beiden großen Festsäle, der Sängersaal und der Thronsaal. Dieses berühmte Schloss König Ludwigs II. ist auch aus der Opernwelt Richard Wagners, seines Verehrers, bekannt. Das Schloss kann nur als Flucht eines Menschen aus der nüchternen, realen Welt verstanden werden. Aus einer Welt, die ihn nicht verstand, flüchtete sich König Ludwig II. in eine Traumwelt der Sehnsucht hinein, in eine fast unerreichbare Einsamkeit. Neuschwanstein wird heute von jährlich etwa 1,5 Millionen Gästen besucht.

Schloss Hohenschwangau

Schloss Hohenschwangau

Das Schloss ist täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Es wurde nach dem Vorbild englischer Burgen unter Maximilian II. von 1832 bis 1836 erbaut. Die Geschichte des landschaftlich wunderschön gelegenen Schlosses geht bis ins 12. Jahrhundert zurück. 1538 wurde die mittelalterliche Burg abgetragen und bis 1547 ein Schloss errichtet, das seit 1567 im Besitz bayrischer Dynastien war.

Nach wiederholtem Umbau wurde es 1809 zerstört. Kronprinz Maximilian, der spätere König Max II. von Bayern ließ die Ruine 1833 als Sommersitz im romantischen Biedermeierstil aufbauen. Die Pläne stammten von dem bekannten Theatermaler Domenico Quaglio, während die Ausführung nach dessen Tod in die Hände der Architekten Ohlmüller und Ziebland überging. Es entstand ein viergeschossiger Aufbau mit Ecktürmen. Das Empfinden des damaligen Stilgefühls kommt auch in der Innenausstattung zum Ausdruck. Themen aus Sage und Geschichte kommen zu Wort, wobei in der Ausmalung in den Jahren 1835 und 1836 vor allem Entwürfe von Moritz von Schwind verwendet wurden. Im Park steht ein Schwanenbrunnen von Ludwig Schwanthaler.

Holzschnitzereien Beuße

Traditionsreich, wie so vieles in Maria-Hilf / Eisenberg, ist auch die Holzschnitzerei  Beuße GmbH im Hause Dienewald, nahe der Wallfahrtskirche Maria-Hilf.
Nicht nur die ganzjährige Krippenausstellung wird vielerseits bewundert – der Einheimische wie der gut informierte Gast weiß, dass er jederzeit das passende Geschenk oder Mitbringsel für sich und andere findet, sei es eine fertige Holzschnitzerei oder ein Rohling für den Hobby-Schnitzer. Schauen Sie sich unverbindlich in den verschiedenen Ausstellungsräumen um. 

www.holzschnitzereien-beusse.de   info(at)holzschnitzereien-beusse(dot)de
Dolder Straße 2 · 87637 Eisenberg-Speiden
Telefon: 08364 / 432 · Telefax: 08364 / 8611
Holzrohlinge:
Am Schönebach 2 · 87637 Eisenberg-Osterreuthen

 

 

Wallfahrtskirche Maria Hilf in Speiden

Walfahrtsjirche in Speiden

Die Kirche ist ein bekanntes und beliebtes Ausflugsziel der Region. Ursprünglich gab es an der Stelle nur eine Kapelle, die Gnadenkapelle. Diese war in den Jahren nach der großen Pest 1635/36 erbaut worden. Sie erwies sich bald als zu klein, weil sie wegen zahlreicher Gebetserhörungen, über die damals berichtet wurde, großen Zulauf von gläubigen Hilfesuchenden fand. Zwischen 1635 und 1657 sind 156 Wundertaten verzeichnet. So wurde ab 1644 eine Kirche direkt daneben gebaut und schon 1647 vollendet. Aber schon 1660 begann man mit einem Neubau, der 1676 eingeweiht wurde. Ausbauarbeiten und Reno- vierungen fanden ständig statt, zum letzten Mal in den Jahren 1995/96.

Museen

Eisenberg-Zell

Das Burgenmuseum in der Ortsmitte ist sehenswert und fachlich auf dem neuesten Stand.  Es ist samstags, sonntags und an Feiertagen  von  14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Füssen

Das Museum der Stadt Füssen auf dem Klosterhof in der historischen Altstadt ist dienstags bis sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Sommerrodelbahnen

Tegelberg/ Schwangau (750 m lang):

Tegelberg/ Schwangau: 
Öffnungszeiten: 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr,  
Telefon: 08368-98350 

Nesselwang (1000m lang):

Öffnungszeiten: 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Telefon: 08361-923040

Zu guter Letzt noch etwas über Füssen

Füssen

Füssen entstand aus der römischen Straßenstation „Foetibus“ an der Via Claudia Augusta von Rom nach Augsburg. Um 725 baute der Apostel des Allgäu, der hier 750 verstorbene Glaubensbote Magnus seine Zelte auf, die sich zur Benedikter-Abtei entwickelten. Um 1310 fällt sie an das Hochstift Augsburg, wo sie bis 1803 blieb.
Die Blütezeit Füssens als Stapelplatz des italienischen Handels ist von der Augsburgs abhängig. Aus dieser Zeit sind noch malerische Bürgerhäuser mit gotischen Fassaden erhalten. Teile des Mauerrings zeigen noch Wehrtürme und Teile des Wehrgangs. Füssen erhielt 1294 das Stadtrecht. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde die Stadt befestigt.
Im Dreißigjährigen Krieg schwer heimgesucht, wurde Füssen 1703 durch einen Brand verheerend zerstört. Nachdem es seit 1313 den Augsburger Bischöfen als Pfand gehörte, fiel Füssen 1803 an Bayern.
Die Burg aus dem 13. Jahrhundert wurde vom Bischof als Sommerresidenz zum „Hohen Schloss“ umgebaut. Die Anlage gruppiert sich um einen geräumigen Hof mit einer Schlosskapelle. Rittersaal und Fürstenzimmer, mit den ursprünglichen Balken und Kassettendecken aus der Zeit um 1500, sind noch gut erhalten. Im Schloss wurde 1745 der Frieden zwischen Kaiserin Maria Theresia und Kurfürst Maximilian III. von Bayern geschlossen, der den Österreichischen Erbfolgekrieg beendete.  Unterhalb des Burgberges steht die barocke Stiftskirche St. Mang, 1701-1717 vom Allgäuer Baumeister Johann Georg Herkommer erbaut, mit Stuck versehen und ausgemalt. Sie ist eine mächtige dreischiffige Hallenanlage mit Querschiff. Es sind romanische Fundamente und die frühromanische Krypta  des Heiligen Magnus erhalten. 

Wir wünschen Ihnen, liebe Gäste, nun viel Spaß bei der Erkundung des malerisch schönen Voralpenlandes und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!